Unser Gemüseabo vom Igel-Chorb ist voll. Ihr könnt euch jedoch gerne auf die Warteliste setzen und euch eine platz für nächstes Jahr sichern.
Das Obst-Abo hat weiterhin freie Plätze. Mehr Infos dazu…
Unser Gemüseabo vom Igel-Chorb ist voll. Ihr könnt euch jedoch gerne auf die Warteliste setzen und euch eine platz für nächstes Jahr sichern.
Das Obst-Abo hat weiterhin freie Plätze. Mehr Infos dazu…
Hier noch der Downlaod vom Leserbrief
Der Artikel über Rüebli und Zwiebeln im letzten Bioaktuell hat bei mir einige Fragen ausgelöst. Wir bauen auf unserem kleinstrukturierten regenerativen Biohof sowohl Rüebli als auch Zwiebeln an. Logisch kennen auch wir die Herausforderungen von Falschem Mehltau bei Zwiebeln und der Möhrenfliege bei Rüebli. Unsere Antworten darauf sind jedoch andere. Wir bauen die beiden Kulturen in einer beetweisen Mischkultur an, das heisst, ein Beet Zwiebeln daneben ein Beet Rüebli usw. Dies ist für uns praxistauglich und ermöglicht ein effizientes Arbeiten, was bei einer Mischkultur auf dem gleichen Beet nur begrenzt
möglich wäre. Der Vorteil: Der Geruch der Zwiebel hält die Möhrenfliege fern und der der Rüebli, die Zwiebelfliege. Eine Win-win-Situation ohne zugekaufte Pflanzenschutzmittel!
Dem Falschen Mehltau begegnen wir mit einer Massnahme, die vielfältige Vorteile bringt. Wir pflanzen unsere Zwiebelsetzlinge in eine Mulchschicht. Der Mulch hält den Boden gleichmässig feucht und schützt ihn vor Verdunstung. Dadurch ist oft keine Bewässerung notwendig. Der Mulch kann die Luftfeuchtigkeit etwas regulieren und schafft ein ausgeglicheneres Mikroklima, welches den Falschen Mehltau fernzuhalten hilft. Durch die Mulchschicht fördern wir den Humusaufbau und ein aktives Bodenleben, welches der Resilienz der Zwiebeln hilft, um sich besser vor Krankheiten zu schützen. Die Mulchschicht muss genügend dick ausgebracht werden, damit das Beikraut unterdrückt wird, dadurch ist kein Hacken notwendig. Tropfschläuche sind hingegen teuer, lästig beim Arbeiten und zerstören den Boden. Durch die punktgenaue Bewässerung wird in sehr trockenen Jahren zwar Wasser gespart, aber das Bodenleben stirbt in den nicht bewässerten Bereichen ab. Mikroplastik im Boden ist ein weiteres Thema.
Meiner Meinung nach braucht der Biolandbau Lösungen, welche die Bauern und Bäuerinnen sowie Gärtner und Gärtnerinnen unabhängiger machen, anstatt sie noch abhängiger zu machen von Pflanzenschutzmitteln und teurer Technik wie einer Hackmaschine. Lösungen, die vielfältige Vorteile bringen, ohne diverse negative Nebeneffekte und hohe Kosten für die Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter.
Daniel Knobel, Biogemüsegärtner
Kollektiv-Hof Waldheim, St. Pelagiberg, TG
Wer Lust auf frisches, regionales, regenerativ angebautes Bio-Gemüse hat, den Hof auf dem die Produkte angebaut werden kennenlerenen möchte, das Prinzip der solidarischen Landwirtschaft toll findet; kann sich jetzt noch einen Igel-Chorb sichern!
Für diese Saison haben wir nur noch Platz für vier Abonent*innen. Wir freuen uns über eure Anmeldung.
Wollt ihr wissen was gerade auf unserem Hof passiert, möchtet ihr mehr über die Praxis der regenerativen Landwirtschaft erfahren. Dann folgt uns auf Instagram.
Wir freuen uns über einen Austausch mit Igel-Chorb-Abonent*innen, Konsument*innen, anderen Landwirt*innnen und allen anderen Menschen die interessiert sind an unserem Hof-Projekt.
Ab Mai 2022 könnt ihr den Igel-Chorb auch in Sulgen im Honett-Laden an der Bahnhofstrasse 13 abholen. Wir haben immernoch ein paar freie Plätze. Jetzt dein Igel-Chorb sichern!

Ab Mai 2022 haben wir endlich wieder frei Plätze für unser Gemüsekorb! Mehr Infos zum Korb findet ihr hier.
Folgendes gilt ab 2022 neu:
Der Weg zur regenerativen Landwirtschaft eines Bio-Gemüsebauern
Ein spannender Bericht von uns über regenerative Landwirtschaft und über unserern Hof im tollen landwirtschaftlichen Magazin «Kultur und Politik» des Bio-Forum Schweiz. Den ganzen Text könnt ihr als PDF herunterladen. Oder noch besser ihr Abonniert das Magazin «Kultur und Politik»!

Ein kleiner Auszug findet ihr hier: Um die Klimakatastrophe zu verhindern, reichen die unzähligen Richtlinien von Bio Suisse bei weitem nicht aus. Was es braucht, ist ein Paradigmenwechsel. Dieser muss vor allem in unseren Köpfen stattfinden, da nützt ein Richtlinien-Dschungel nichts. Doch beginnen wir mal von vorne… .
Was einen konventionellen und Bio Betrieb heutzutage unterscheidet, ist meiner Meinung nach hauptsächlich der Einsatz unterschiedlicher Betriebsmittel. Sprich der Verzicht von synthetischen Düngern und Pflanzenschutzmitteln. Die biologische Produktion ist ansonsten sehr nah zur konventionellen Produktion gerückt. Bodenbearbeitung, Nährstoffplanung und Fruchtfolge unterscheiden
sich nur gering. Natürlich ist in den Bio-Richtlinien die Fruchtfolge ‹strenger› geregelt, doch seien wir mal ehrlich: Mit diesen Fruchtfolge-Regelungen alleine kann im besten Fall bodenbürtigen Krankheiten vorgebeugt werden, aber es lässt sich damit wohl kaum Humus aufbauen.
Yuhuu unseren ersten Freiland Nüsslisalat (Feldsalat) diese Saison! Er ist besonders knackig und eine absolute Geschmacksbombe. Zum grünen Gold gehören jedoch auch kalte Finger bei der Ernte dazu!
Den feinen Nüsslisalat findet ihr dieses Jahr nur in unserem Gemüse-Abo Igel-Chorb.

Am 28. August findet in Weinfelden zum 17ten mal der Ostschweizer Bio-Markt statt. Auch wir sind wieder mit dabei. Wir werden frisches Gemüse und Obst, getrocknetes Obst und Gemüse sowie unsere Kräuter-Tees im Angebot haben. Wir freuen uns auf euren Besuch!
Für alle die an unserer Solawi „Igel-Chorb“ Interessiert sind, wir sind da um all eure Fragen zu beantworten.
Beginnen wir mit der guten Nachricht. Im Igelchorb gibts unsere ersten Tomaten! Yuhuuu, endlich hat die Ernte begonnen. In den nächsten Wochen kann mit einer guten Ernte gerechnet worden, falls die momentan kerngesunden Tomaten nicht auch noch krank werden.
Leider hat sich die Unwettersituation nicht entschärft und am Sonntag wurde unser Feld zum dritten mal in Folge geflutet. Der Boden ist mit Wasser so gesättigt, dass er kaum mehr Wasser schlucken kann. Bei Randen, Krautstiel und Schnittmangold ist mit einem total Ausfall zu rechnen. Alle frisch gepflanzten Kulturen wie Chinakohl, Zuckerhut, Kohlrabi etc. wollen nicht recht anwachsen oder verfaulen zum Teil sogar. Dies wird leider zu grossen Verzögerungen und Lücken führen.
Durch diese angespannte Situation ist in den nächsten Wochen und Monaten mit grossen Ernteausfällen zu rechnen. Ein sehr schwieriges Gartenjahr (ja das schwierigste in meiner Gärtnerkarriere) welches uns an den Rand der Verzweiflung bringt. Wir danken euch für euer Verständnis, leider sind wir derartigen Klimatischen Kapriolen nicht gewachsen und müssen zum Teil zusehen wie das Gemüse kaputt geht. An den überlebenden Bohnen und Karotten sind die Unwetter auch nicht spurlos vorbeigegangen, Flecken zieren sie überall…
Die Unwetter von letzter Woche haben auch uns getroffen. Jetzt zeigt sich welche Gemüse-Kulturen überleben und welche kleinen bis grossen Schaden erlitten haben.
Leider wurde unser Salat-Feld komplett überflutet (siehe Foto). Am Anfang sah es gut aus, dass die Salate mit dem Schrecken davon kamen, aber jetzt zeigt sich, dass durch die grossen Wassermassen nun alle Salate den Pilzkrankheiten zum Opfer gefallen sind. Leider sind alle Salatköpfe welche bis Ende August geerntet werden sollten betroffen. Wir werden noch mehr Schnittsalat anbauen als geplant um diese Lücke etwas zu füllen. Für Salatköpfe reicht die Zeit nicht mehr, in den nächsten Wochen wird desshalb wenig Salat in den Körben zu finden sein.
Auch die Karotten hat es schwer getroffen, hier ist mit grossen Ausfällen durch Staunässe zu rechnen. Wir werden nachsähen um den Schaden etwas zu verringern.
In unserem Folientunnel haben durch die sehr hohe Luftfeuchtigkeit in den letzten paar Wochen die Gurken den falschen Mehltau (eine Pilzkrankheit) eingefangen. Dieser aggressive Pilz lässt die Gurken innert ein bis zwei Wochen absterben. Auch hier versuchen wir nochmals Gurken zu pflanzen. Trotzdem wird es in nächster Zeit zu einer längeren Lücke kommen.
Eine Gute Nachricht haben wir jedoch auch noch, in ca. zwei Wochen ist mit den ersten Tomaten zu rechnen!
Wir geben unser Bestes um dem Wetter zu trotzen.
Im Online-Foodblog des St. Galler-Tagblatts ist eine Hofreportage vom Kollektiv-Hof Waldheim erschienen. Der schön geschriebene Text mit tollen Fotos erklärt wie wir auf unseren Hof landwirtschaft betreiben. Und warum für uns Bio-Landwirtschaft alleine nicht reicht um die Klima-Katarophe abzuwenden, darum betreiben wir eine regenerative Landwirtschaft.
Nur wenige Tage hatten hatten wir freie Körbe unserer Solawi Igel-Chorb, jetzt ist unser Gemüseabo schon voll. Wir können keine weiteren Abo’s annehmen, sorry!
Ihr könnt euch jedoch jetzt schon in die Warteliste eintragen damit ihr als erste über freie Plätze informiert wird.
Setzen sich alle Interessierten auf die Warteliste, können wir ohne zu spekulieren über eine Vergrösserung in der Saison 2022 nachdenken.
Herzlichen Dank allen Abonnent*innen!
Da zwei Abo-Plätze frei geworden sind haben wir aktuell Platz für einen kleinen Chorb oder einen Platz für einen mittleren Chorb. Wer zuerst ist hat den Chorb 🙂
Es gibt auch die Möglichkeit sich auf die Warteliste zu setzen, damit wir unsere Solawi-Igel-Chorb für nächstes Jahr vergrössern können.
Mehr Information zum Igelchorb findet ihr hier: www.igelchorb.ch
Wer hätte das gedacht, wir jedenfalls nicht. Schon im ersten Monat unserer Solawi Igel-Chorb, ist unser Gemüseabo schon voll. Wir können keine weiteren Abo’s annehmen, sorry!
Ihr könnt euch jedoch jetzt schon in die Warteliste eintragen damit ihr als erste über freie Plätze informiert wird.
Setzen sich alle Interessierten auf die Warteliste, können wir ohne zu spekulieren über eine Vergrösserung in der Saison 2022 nachdenken.
Herzlichen Dank allen Abonnent*innen!
Für die neuen Waldspielgruppen-Saison suchen wir neue Waldkinder. Schnuppertage können gerne individuel abgmacht werden, Einstieg momentan jederzeit möglich. Jeden Dienstag knapp fünf Stunden im Wald in Pelagiberg / nähe Bischofszell.

Nach langem hin und her haben wir uns entschieden doch etwas sozial zu werden 😉 Wir sind nun auf Instagram präsent und zeigen euch schöne und informative Einblicke unseres Hofalltages. Wir wollen zeigen wie regenerative biologische Landwirtschaft funktioniert und dass eine andere Landwirtschaft möglich ist.
Hier findet ihr unseren Instagram-Account: https://www.instagram.com/kollektivhof_waldheim/

Ein physischer Pflanzensamentausch mit geselligem Beisammensein kann dieses Jahr leider nicht stattfinden. Das soll uns aber nicht daran hindern unsere schöne Hafenstadt ergrünen zu lassen! Hast du auch Stauden im Garten oder Samen aufgehoben? Trage dich in die Liste (siehe Link zur Website unten) ein und hinterlasse deine E-Mail im separaten Tabellenblatt, so könnt ihr gegenseitig Kontakt aufnehmen und coronakonform tauschen! www.global-treff.ch/wildeblumen
Du kannst auch Setzlinge anziehen: am Samstag, 8. Mai findet an der Hafenstrasse ein Wildpflanzen- und Setzlingsmarkt statt. Dort kannst du deine Stauden gerne hinbringen und weitertauschen!
„Da blüht dir was!“ und freu dich mit uns auf den Frühling!
Unser Bio-Sauerkraut aus ProSpecieRara Spitzkabis ist im Unverpackt-Laden «Emma’s Lebensmittel» in Bischofszell erhältlich.
Der Winter ist im Waldheim eingekehrt, da wo sonst unser feines Bio-Gemüse wächst ist, liegt jetzt eine dicke Schneeschicht. Dafür haben wir jetzt Zeit zum Schlitteln, alle sind herzlich willkommen unsere frisch präparierte Piste zu nutzen.
Trotz allem laufen die Vorbereitungen für unseres solidarisches Landwirtschaftsprojekt / Gemüse und Obst Abo „Igel-Chorb“ auf Hochtouren, wer mehr davon erfahren will findet hier mehr Informationen.
Ab dem Frühling 2021 kann unser Bio-Gemüse- & -Obst Abo „Igel-Chorb“ auch im Emma’s Lebensmittel – unverpackt Laden in Bischofszell einmal in der Woche abgeholt werden.
Wir sind weiterhin auf der Suche nach Abonnent*innen von unserem feinen Bio-Gemüse und -Obst. Sowie suchen wir auch weitere Depot-Standorte. Könnt ihr euch vorstellen in eurem Laden, Vereinslokal, Wohnbaugenossenschaft, bei euch zu Hause, etc. ein Depot zu eröffnen?
Mehr Infos zum Igel-Chorb: www.igelchorb.ch
Wieso wir so Landwirtschaft betreiben wie wir es tun, bringt die aktuelle Netz Natur-Doku über die Schweizer Landwirtschaft sehr gut auf den Punkt. Einige Beispiele die uns von der konventionellen sowie auch von der Bio-Landwirtschaft abheben:
Aber nun viel Spass mit der Doku „Landwirtschaft – mit der Natur!“
Anfang Mai machten wir die Setzlinge des ProSpecieRara Spitzkabis der Sorte Filderkraut. Rund einen Monat später pflanzten wir die Setzlinge ins vorbereitete Beet mit einer dicken Mulchschicht ins Freiland. Mitte Oktober waren die Spitzkabis, welche eine alte traditionelle Sorte extra für Sauerkraut ist, erntereif.
Wir haben den Kohl gewaschen, gerüstet und von Hand gehobelt. Der geschnittene Kohl wurde mit den Gewürzen und Salz gemischt und danach schonend von Hand gepresst. Was im Mai Begann ist nun fertig fermentiert – unser Sauerkraut.
Wir freuen uns über euer Bestellungen von unserem geschmacksvollen Bio-Sauerkraut.
Unser Sauerkraut wird auch in unserem Bio- Gemüse & -Obstabo einen festen Platz finden, mehr Infos dazu unter Igel-Chorb.
Der Kollektiv-Hof Waldheim, in Pelagiberg nähe Bischofszell, startet ab dem Frühling 2021 mit einem saisonalen Bio-Gemüse und Obstabo. Der Igel-Chorb ist das neue Bio-Abo im Oberthurgau!
Wir bieten drei verschiedene Abos an, das Gemüseabo, das Winter-Gemüseabo sowie unser Obstabo.
Alle Abos sind in drei Grössen verfügbar und können kombiniert werden.

Die Kürbisernte 2020 ist erfolgt. Wir haben zehn verschiedene Sorten angebaut. Mehr zu den Sorten findet ihr hier!
Wir freuen uns über euere Kürbisbestellungen.
Seit zwei Wochen sind wir in die neue Waldspielgruppen-Saison gestartet. Schon viele tolle Waldabenteuer durften wir erleben. Die neue Gruppe ist schon gut im Wald angekommen.
Jeden Dienstag von 9:15 bis 14 Uhr gehen wir bei jedem Wetter mit Kindern zwischen 2.5 bis 4 Jahre in den Wald. Es hat für diese Saison noch wenige Plätze frei.
Mehr Information unter Waldspielgruppe Wildwuchs…

Unser Hof-Markt (Waldheim, 9225 St. Pelgagiberg) betreiben wir für diese Saison nur noch bis zum Mittwoch 30. September. Wir freuen uns noch über regen Besuch. Von nun an haben wir viel Herbstgemüse im Angebot.
Auch nach dem Markt kann gegen Bestellung weiterhin frisches Bio-Gemüse bei uns bezogen werden, bitte Kontaktiert uns.
Wir bieten ab sofort neue Teemischungen sowie Dörrbohnen an. Ihr findet unsere Produkte an unserem Marktstand jeden Mittwoch von jeden Mittwoch von 9.30-11.30 & 13.30-16.00 Uhr, sowie gegen Bestellung.
Unser Aktuelles Soriment Verarbeiteter Produkte:

Wir haben am 16. Ostschweizer Bio-Markt in Weinfelden, welcher am 5. September 2020 stattfindet, einen Stand. Ihr findet bei uns frisches Gemüse, unsere getrockneten Kräuter und Teemischungen, Dörrbohnen etc.
Besucht uns und entdeckt ein vielfältiges Bio-Angebot an zahlreichen Ständen in einer gemütlichen Atmosphäre.
Mehr Informationen findet ihr unter biomarkt-ostschweiz.ch
Für unsere Waldspielgruppe Wildwuchs hat es für die kommende Saison noch wenige freie Plätze. Mehr Informationen und Anmeldung findet ihr unter dem Reiter Waldspielgruppe.